Bio

Wir bauten uns Amerika

Noch nicht einmal ein halbes Jahr ist es her, dass Provinz ihre Debüt-EP „Reicht dir das“ bei Warner Music Germany veröffentlichten. Es folgten: herausragende Kritiken, Auftritte bei Festivals wie dem KOSMOS Chemnitz, in viel beachteten TV-Formaten wie „Inas Nacht“ (ARD) und zuletzt Ende September beim Reeperbahn Festival, wo Diffus sie aus Hunderten von auftretenden Bands zu den „Zehn spannendsten Künstlern und Künstlerinnen“ zählte. arte sagt: „Provinz kann man ohne Vorbehalte in einem Atemzug mit AnnenMayKantereit oder Faber nennen“. Kurz gesagt: hinter Provinz liegen aufregende Monate.

Würde man zumindest meinen. Denn während halb Musik-Deutschland die Folk-Pop-Band für ihre mitreißend handgemachten Sounds, die unpolierte Direktheit der Texte und den fieberhaft dahingeschmetterten Gesang von Frontmann Vincent bejubelt – machen die einfach weiter das, was sie all die Jahre vorher auch schon gemacht haben, als sie noch einfach drei Cousins plus ein Kumpel waren: sie machen Musik. Nur eben jetzt nicht mehr in den Fußgängerzonen rund um ihren Heimatort Ravensburg, sondern auf den Konzertbühnen quer durch die Republik.

„Wir bauten uns Amerika“ – der Titel des kommenden Debütalbums kleidet diese Projektion in plastische Worte. Denn natürlich glitzerte für Vincent, Robin, Moritz und Leon in der Jugend nichts so sehr wie die amerikanische Popkultur. „Das sagenumwobene Amerika: es gab wohl keinen Ort auf der Welt, der von unserer Provinz gefühlt weiter weg sein konnte“, bestätigt Schlagzeuger Leon. „Heute sind wir an einem Punkt, dass wir uns einfach unser eigenes Amerika bauen: wir produzieren unser erstes Album zusammen. Und wir brechen aus der Provinz in die Welt auf, auch das wollten wir damit zum Ausdruck bringen.“

Wie schon bei der EP, bauen Provinz bei den Albumaufnahmen auf die Zusammenarbeit mit Produzent Tim Tautorat (u.a. AnnenMayKantereit, Faber, KLAN). Was konkret bedeutet: die Band schreibt vorab die Songs, trifft sich dann mit Tautorat, um Feinschliff an Arrangements oder einzelnen Textzeilen vorzunehmen und begibt sich anschließend ins Studio, um die Songs live einzuspielen. Diese Praxis sorgt für das Ungebügelte, Unmittelbare im Klang und ist für die Handschrift von Provinz ebenso wichtig wie die Art und Weise, in der sich Vincent beim Singen regelmäßig von seinen eigenen Emotionen übermannen lässt. Ganz egal, ob er über eine intensive Liebe, ein ärgerliches Party-Erlebnis oder einfach nur die grellen Lichter der Großstadt singt: lange konnte in der deutschen Musiklandschaft keiner mehr so großartig außer sich sein.

„Ich lasse mich komplett in meine Emotionen reinfallen und dazu gehört, dass man sich völlig entblößt und reinsteigert“, sagt der Sänger und Songwriter dazu, „und dann gibt es auf der Welt nichts Schlimmeres mehr oder nichts Schöneres, manchmal weiß ich das selber nicht mehr so genau“.

Wir bauten uns Amerika

Noch nicht einmal ein halbes Jahr ist es her, dass Provinz ihre Debüt-EP „Reicht dir das“ bei Warner Music Germany veröffentlichten. Es folgten: herausragende Kritiken, Auftritte bei Festivals wie dem KOSMOS Chemnitz, in viel beachteten TV-Formaten wie „Inas Nacht“ (ARD) und zuletzt Ende September beim Reeperbahn Festival, wo Diffus sie aus Hunderten von auftretenden Bands zu den „Zehn spannendsten Künstlern und Künstlerinnen“ zählte. arte sagt: „Provinz kann man ohne Vorbehalte in einem Atemzug mit AnnenMayKantereit oder Faber nennen“. Kurz gesagt: hinter Provinz liegen aufregende Monate.

Würde man zumindest meinen. Denn während halb Musik-Deutschland die Folk-Pop-Band für ihre mitreißend handgemachten Sounds, die unpolierte Direktheit der Texte und den fieberhaft dahingeschmetterten Gesang von Frontmann Vincent bejubelt – machen die einfach weiter das, was sie all die Jahre vorher auch schon gemacht haben, als sie noch einfach drei Cousins plus ein Kumpel waren: sie machen Musik. Nur eben jetzt nicht mehr in den Fußgängerzonen rund um ihren Heimatort Ravensburg, sondern auf den Konzertbühnen quer durch die Republik.

„Wir bauten uns Amerika“ – der Titel des kommenden Debütalbums kleidet diese Projektion in plastische Worte. Denn natürlich glitzerte für Vincent, Robin, Moritz und Leon in der Jugend nichts so sehr wie die amerikanische Popkultur. „Das sagenumwobene Amerika: es gab wohl keinen Ort auf der Welt, der von unserer Provinz gefühlt weiter weg sein konnte“, bestätigt Schlagzeuger Leon. „Heute sind wir an einem Punkt, dass wir uns einfach unser eigenes Amerika bauen: wir produzieren unser erstes Album zusammen. Und wir brechen aus der Provinz in die Welt auf, auch das wollten wir damit zum Ausdruck bringen.“

Wie schon bei der EP, bauen Provinz bei den Albumaufnahmen auf die Zusammenarbeit mit Produzent Tim Tautorat (u.a. AnnenMayKantereit, Faber, KLAN). Was konkret bedeutet: die Band schreibt vorab die Songs, trifft sich dann mit Tautorat, um Feinschliff an Arrangements oder einzelnen Textzeilen vorzunehmen und begibt sich anschließend ins Studio, um die Songs live einzuspielen. Diese Praxis sorgt für das Ungebügelte, Unmittelbare im Klang und ist für die Handschrift von Provinz ebenso wichtig wie die Art und Weise, in der sich Vincent beim Singen regelmäßig von seinen eigenen Emotionen übermannen lässt. Ganz egal, ob er über eine intensive Liebe, ein ärgerliches Party-Erlebnis oder einfach nur die grellen Lichter der Großstadt singt: lange konnte in der deutschen Musiklandschaft keiner mehr so großartig außer sich sein.

„Ich lasse mich komplett in meine Emotionen reinfallen und dazu gehört, dass man sich völlig entblößt und reinsteigert“, sagt der Sänger und Songwriter dazu, „und dann gibt es auf der Welt nichts Schlimmeres mehr oder nichts Schöneres, manchmal weiß ich das selber nicht mehr so genau“.

Newsletter

Du willst immer auf dem neuesten Stand bleiben?

Dann trage dich hier für unseren Newsletter ein:

Ja, bitte sende mir individuelle Updates und Marketinginformationen von Warner Music über Provinz, die auf meinen Informationen, Interessen und Onlineaktivitäten basieren gemäß der Datenschutzerklärung zu. Mir ist bekannt, dass ich mich jederzeit per Mail an datenschutz@warnermusic.com vom Newsletter abmelden kann.

Ja, bitte sende mir individuelle Updates und Marketinginformationen von Warner Music über ähnliche Künstler wie Provinz, die auf meinen Informationen, Interessen und Onlineaktivitäten basieren gemäß der Datenschutzerklärung zu. Mir ist bekannt, dass ich mich jederzeit per Mail an datenschutz@warnermusic.com vom Newsletter abmelden kann.

Danke! In den nächsten Minuten bekommst du eine E-Mail von uns, in der wir dich bitten einmal deine E-Mail Adresse zu bestätigen. Sollte diese Nachricht dich nicht erreichen, dann checke doch bitte deinen Spam-Ordner.